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Ingenieurbüro / Planung

4 Beispielprojekte aus der Branche Ingenieurbüro / Planung, geplant auf einem Pool von 30 Personen — mit Screenshots aus Rillsoft Project.

Dreißig Leute, vier Vorhaben, acht Qualifikationen. In einem Büro dieser Größe lautet die Frage nie, ob die Kapazität reicht — irgendwie reicht sie immer. Sie lautet: wann genau wird es eng, und welche Leistungsphase wartet dann? Das ist keine akademische Unterscheidung. Wer im Oktober weiß, dass Mitte März drei Tage klemmen, verschiebt eine Begehung. Wer es Mitte März merkt, ruft einen Bauherrn an.

Dieses Paket ist auf genau diese Feinheit gebaut. Der Engpass ist der kleinste des ganzen Bestandes: drei Tage Mitte März, an denen Bauausführung im Neubau und Sanierungsüberwachung zusammentreffen und die Bauüberwachung bei 6 gegen 5 steht. Dazu eine zweite Stelle Anfang Dezember, an der Objektplanung und TGA-Fachplanung gleichzeitig voll ausgelastet sind. Kein Dauerzustand, sondern zwei Datumsangaben — und ein enger Pool ohne Grundlast, an dem nichts den Blick darauf verstellt.

Was der Plan leistet — und was nicht
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Er macht aus einem Gefühl zwei Termine. „Im Frühjahr wird es eng" ist keine Grundlage für ein Gespräch mit dem Bauherrn; „am 16., 17. und 18. März fehlt uns ein Bauleiter in der Überwachung" ist eine. Dazu kommt die Unterscheidung, die in einem personenscharf arbeitenden Büro die eigentliche Arbeit spart: Die Rolle sagt, welche Qualifikation ein Vorgang braucht, die Person, wer sie mitbringt. Erst dadurch wird die Kandidatenliste kurz genug, um eine Entscheidung zu tragen.

Die zweite Stelle Anfang Dezember ist dabei die lehrreichere: Objektplanung und TGA-Fachplanung sind dort gleichzeitig voll ausgelastet, aber nicht darüber. Das ist kein Konflikt, sondern eine Warnung — jede Zusage, die in diesen Zeitraum fällt, geht auf Kosten einer anderen.

Er macht drei Tage nicht zu null. Die Überschneidung bleibt; sie verschiebt sich höchstens dorthin, wo sie weniger kostet. Und vor der ersten Auswertung steht die eigentliche Hürde jeder Einführung: der Aufbau des Pools. Dass 30 Köpfe nicht 30 Kapazitäten sind, sondern acht Qualifikationen in 34 Zeilen, ist der Teil, an dem die meisten Einführungen hängen bleiben — nicht die Auswertung danach. Dieses Paket führt ihn deshalb Schritt für Schritt vor, an einem Bestand ohne Grundlast: ohne den Ballast, der den Einstieg unnötig schwer machen würde.

Das Paket dahinter
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Leistungsphasen von der Bedarfsplanung bis zur Übergabe, mit einer zweiten Teilprojektebene in der Entwurfsphase.

KennzahlWert
Beispielprojekte4
Ressourcenpool30 Personen in 5 Teams
LeitprojektNeubau Verwaltungsgebäude (01.10.2026 – 01.04.2027)
Umfang des Leitprojekts29 Vorgänge, 6 Meilensteine, 43 Verknüpfungen
EngpassBauleiter/in Bauüberwachung: 6 gegen 5 an 3 Tagen

Mitte März treffen Bauausführung im Leitprojekt und Sanierungsüberwachung zusammen: Die Bauüberwachung liegt an 3 Tagen über Kapazität (6 gegen 5). Anfang Dezember sind Objektplanung und TGA-Fachplanung voll ausgelastet.

Geplant sind alle Beispiele dieser Branche mit Rillsoft Project; die Produktseite zur Ressourcenplanung in der Rillsoft Cloud zeigt die Funktion außerhalb des Beispiels.

Ein Leseweg durch die zwei Seiten
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Am Anfang steht die Frage, die vor jedem Plan kommt: Ressourcenpool aufbauen zeigt, warum die Kopfzahl eines Büros nicht seine Kapazität ist — 30 Personen, acht Qualifikationen, 34 Zeilen. Darauf setzt Rolle oder Person die eigentliche Arbeitsweise: Grobplanung nach Qualifikation, Feinplanung mit Namen, und derselbe Plan trägt beides — weil im Abgleich nicht zählt, ob eine Zeile einen Namen hat, sondern ob die Qualifikation reicht.

Wie dieselbe personenscharfe Arbeitsweise in einem Softwarehaus aussieht — mit Kandidatenliste, Urlaub und Kostensatz —, zeigt das IT-Paket am Beispiel einer Sprintbesetzung. Und warum die Trennung von Rolle und Person keine Formsache ist, steht branchenneutral unter Rolle oder Person.

Häufige Fragen

Fragen zum Ingenieurbüro-Paket

Wie ist das Büro aufgestellt?

30 Personen in fünf Teams und acht Qualifikationen, damit vier Projekte. Ein Büro dieser Größe hat keine Reserven zu verschenken und keinen Planungsstab, der Fehler ausbügelt.

Wo wird es eng?

An drei Tagen Mitte März, wenn Bauausführung im Leitprojekt und Sanierungsüberwachung zusammentreffen: Die Bauüberwachung liegt dann bei 6 gegen 5. Anfang Dezember sind Objektplanung und TGA-Fachplanung voll ausgelastet.

Drei Tage — lohnt dafür überhaupt eine Planung?

Die Frage ist berechtigt, und die Antwort liegt nicht in den drei Tagen, sondern im Zeitpunkt. Wer sie im Oktober kennt, verschiebt eine Begehung. Wer sie Mitte März bemerkt, ruft einen Bauherrn an. Derselbe Konflikt, zwei völlig verschiedene Gespräche.

Wie ist das Leitprojekt gegliedert?

Der Neubau Verwaltungsgebäude läuft vom 1. Oktober 2026 bis 1. April 2027 über die Leistungsphasen von der Bedarfsplanung bis zur Übergabe — 29 Vorgänge, 6 Meilensteine, 43 Verknüpfungen, mit einer zweiten Teilprojektebene in der Entwurfsphase.